In einer Welt, die von proprietären Plattformen wie GitHub dominiert wird, wünschen sich Entwickler Kontrolle, Privatsphäre und Community-Governance. Forgejo, eine in Berlin entstandene, leichtgewichtige Software-Forge, befähigt Open-Source-Projekte weltweit. Im Oktober 2022 als Soft Fork von Gitea gestartet – aus Sorge über den Shift zu for-profit-Governance – entwickelte sich Forgejo bis 2024 zum Hard Fork und priorisiert Gemeinwohl unter dem Non-Profit Codeberg e.V.
Diese deutsche Lösung läuft mit minimalen Ressourcen – ideal für Self-Hosting auf Raspberry Pi oder VPS – und liefert vollständiges Git-Repository-Hosting, Issue-Tracking, Pull Requests, Wikis, Package-Registries und CI/CD via Forgejo Actions (GitHub-Actions-kompatibel). Mit experimenteller Föderation über ActivityPub bahnt es dezentrale Entwicklung an. Kein Vendor Lock-in, keine Telemetrie – reine FOSS-Souveränität. Auf der offiziellen Git-Website featured, ist Forgejo das europäische Gegenmittel zu Big-Tech-Forges – Ihr Code bleibt Ihr.