Pirsch Analytics verarbeitet monatlich Hunderte Millionen Pageviews für über 500 Kunden auf Tausenden von Sites. Dieses deutsche Tool priorisiert Nutzerdatenschutz von Anfang an. Entwickelt von Emvi Software GmbH in Rheda-Wiedenbrück, verzichtet es vollständig auf Cookies und speichert keine personenbezogenen Daten. Stattdessen erzeugt es temporäre anonyme IDs aus IP-Hashes, die nur 24 Stunden gültig sind.
Als SaaS-Plattform um 2020 gestartet, adressiert Pirsch typische Probleme bei Trackern wie Google Analytics. JavaScript-Blocker stören diese oft, Datenschutzregeln erfordern Consent-Banner. Pirsch umgeht beides. Server auf Hetzner in Deutschland erfüllen DSGVO, CCPA, PECR und Schrems II ohne Extra-Setup. Entwickler embedden leichtes JS-Snippet, nutzen Server-Side-APIs oder Plugins für WordPress, Shopify, Webflow, Laravel und Framer. Datenimporte von Google Analytics, Plausible oder Fathom erleichtern Wechsel.
Das Dashboard liefert Echtzeit-Metriken zu Pageviews, Unique Visitors, Bounce Rates, Referrern, Geräten und Standorten. Nutzer berichten schnelle Ladezeiten und klare Visualisierungen. Agenturen schätzen White-Label mit Custom Themes, Logos und Domains. Preise ab $6/Monat für 10.000 Pageviews, skalierend bis Enterprise.
